US Fahrzeuge Import: Worauf man achten sollte

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Der europäische Automarkt war schon immer anders als der amerikanische. Während man hierzulande schon früh auf umweltfreundliche Wagen setzte, wurden in den USA bis vor wenigen Jahren Autos verkauft, die man mit Fug und Recht als “Spritfresser” bezeichen kann. Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass amerikanische Wagen sich 12 bis 15 Liter pro 100 Kilometer (Kraftstoffverbrauch kombiniert) genehmigen.

Dies ist vor allem dadurch zu erklären, dass eine Gallone Kraftstoff (etwa 3,8 Liter) in den USA je nach Bundesstaat zwischen 3,50 und 4,00 Dollar (etwa 3,20 bis 3,60 Franken) kostet. In der Schweiz bezahlt man deutlich mehr: Laut der Internetseite des deutschen ADAC kostet der Liter im Durchschnitt etwa 1,80 Franken. Damit ist das Benzin in der Schweiz mehr als doppelt so teuer wie in den Vereinigten Staaten.

Wer sich für das Thema US Fahrzeuge Import interessiert, sollte sich daher zunächst darüber informieren, wie benzindurstig das infrage kommende Auto ist. Da viele amerikanische Wagen überdurchschnittlich stark motorisiert sind, ist in vielen Fällen davon auszugehen, dass der Benzinverbrauch des Wagens ebenfalls über dem Durchschnitt liegt. Neuere Modelle sind teilweise mit Hybridmotoren ausgestattet, die ein sparsames Fahren ermöglichen.

Scheckheftgepflegte Wagen sind immer ein lohnender Kauf

Ein weiterer Punkt, der beim US Fahrzeuge Import unbedingt beachtet werden sollte, ist die Vollständigkeit der Fahrzeugdokumentation. Ideal ist es, wenn der Wagen scheckheftgepflegt ist. Ein ausgefülltes Serviceheft mit den Unterschriften der zuständigen Mechaniker ist ein klarer Beleg dafür, dass das Auto regelmäßig gewartet wurde. Ist eine solche Dokumentation vorhanden, sollte man unbedingt zuschlagen. Selbst wenn der Verkaufspreis ein wenig über dem sonst üblichen Niveau liegt, macht man hierbei ein gutes Geschäft – schon alleine deswegen, weil man vorerst keine teuren Ersatzteile bestellen muss.

Ohne Abgas-Vignette läuft beim US Fahrzeuge Import nichts

Will man ein amerikanisches Auto nach Europa importieren, ist dafür Sorge zu tragen, dass der Wagen eine sogenannte EPA-Abgas-Vignette besitzt. Damit wird nachgewiesen, dass die strengen Abgasnormen der Schweiz erfüllt werden. Die Vignette wird von der Environmental Protection Agency (kurz: EPA) vergeben. Hierbei handelt es sich um eine unabhängige Umweltschutzbehörde, die in den 1970er Jahren eingerichtet wurde.

Information ist alles – auch beim Autoimport

Wie bei allen größeren Anschaffungen ist es auch beim US Fahrzeuge Import unumgänglich, sich vor dem Abschluss des Kaufvertrags gründlich zu informieren. Eine gute Quelle sind Webseiten von etablierten Importfirmen wie Autoland Lahr oder Econox. Hier finden sich detaillierte Angaben darüber, was beim Importieren amerikanischer Autos beachtet werden muss. Das gesamte Prozedere von der Bestellung über die Zollabfertigung bis zur Anmeldung beim kantonalen Strassenverkehrsamt wird genau beschrieben, sodass die wichtigsten Fragen vorab geklärt werden können. Wenn es dennoch weitere Unklarkeiten gibt, kann man sich vertrauensvoll an die Mitarbeiter der oben genannten Firmen wenden. Sie sind seit etlichen Jahren in der Branche tätig und können jede Frage zum Thema US Fahrzeuge Import kompetent beantworten.

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