Kaspersky Internet Security: Mehr Sicherheit beim Surfen im Web (Sponsored Video)

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Kaspersky steht seit mehr als 15 Jahren für hochklassige IT-Sicherheitslösungen, auf die sich Unternehmen und Heimanwender verlassen können. Mit der aktuellen Version von “Kaspersky Internet Security 2015” hebt der russische Softwarehersteller das Niveau seiner Produkte nochmals deutlich an. Die Neuauflage der beliebten Schutzlösung bietet alle Funktionen, die auch bei “Kaspersky Anti-Virus 2015” zu finden sind – siehe die Kaspersky Website. Eine der wichtigsten Neuerungen ist der Webcam-Schutz. Vielen Internetnutzern ist nicht bewusst, dass Sie sich alleine durch das Anschließen einer Netzkamera einer potenziellen Gefahr aussetzen. Für Cyberkriminelle ist es häufig problemlos möglich, sich in den betreffenden Rechner einzuhacken und die Kamera nach Belieben zu nutzen, um Aktivitäten des Besitzers auszuspähen. Dazu gehören nicht nur private Details, sondern auch Unterlagen, die sich auf dem Schreibtisch befinden. Durch einfaches Scharfstellen der Kamera können so Bankverbindungsdaten oder PIN-Codes in die falschen Hände geraten. Kasperskys Webcam-Schutzlösung bietet dem User die Möglichkeit, den Zugang zur Kamera für jedes auf dem Rechner installierte Programm individuell zu steuern.

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Der Aktivitätsmonitor bewahrt Internetnutzer vor Schaden durch sogenannte Ransomware-Programme. Hierbei handelt es sich um Erpressersoftware, die wichtige persönliche Daten verschlüsselt und erst dann wieder freigibt, wenn der Besitzer des Rechners ein Lösegeld gezahlt hat. Das Problem: Die Codierung der Daten kann nicht rückgängig gemacht werden – selbst dann, wenn das Schadprogramm bereits vom Computer entfernt wurde. Mit Kasperskys Aktivitätsmonitor lassen sich ungewollte Veränderungen an Daten aufspüren, indem alle Prozesse des Betriebssystems punktgenau analysiert werden. Stellt sich heraus, dass tatsächlich Schadsoftware für die Veränderungen verantwortlich ist, können die Daten mittels eines Backups in den Urzustand zurückversetzt werden.

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Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein Eldorado für Internetkriminelle. Die Sicherheitsmerkmale solcher Spots sind häufig so schwach ausgeprägt, dass man sich leicht in die Verbindungen zu den eingeloggten Rechnern einklinken und Daten stehlen kann. Das neue “Sicherheitsmeldungen für öffentliche WLAN-Netzwerke”-Modul prüft, welche Sicherheitsfeatures das jeweilige Netzwerk bietet und weist den User auf mögliche Gefahren hin. Daneben gibt es hilfreiche Tipps zur Anpassung der eigenen Sicherheitseinstellungen.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Kaspersky.

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