Segeln in Italien

GPS-Geräte: Unverzichtbar für Hobbysegler und Yachtbesitzer

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Im Strassenverkehr sind GPS-Geräte seit vielen Jahren unverzichtbare Begleiter. Es gibt heute viele Menschen, die ohne ihr Navi keinen Meter mehr zurücklegen – selbst dann, wenn das Ziel in der eigenen Stadt liegt. Auch in der Nautik haben die handlichen Geräte mittlerweile ihren Platz gefunden. Wer zum Segeln nach Italien oder in ein anderes Land fährt, kann davon ausgehen, dass auf der gecharterten Yacht ein modernes Navigationsgerät vorhanden ist.

Schwimmfähig und ultra-leicht: Moderne GPS-Navis sind technische Wunderwerke

Segeln in Italien ohne GPS-Navi ist heute fast undenkbar. Kaum ein passionierter Segler möchte auf den Komfort verzichten, den solche Geräte bieten. Navigatoren wie der Garmin GPS 72H „Handheld“ arbeiten hochpräzise und haben eine Genauigkeit von bis zu drei Metern. Der Bildschirm ist übersichtlich und gross dimensioniert. Die Tastatur ist selbst für Anfänger, die das nur 218 Gramm schwere Gerät erstmalig in die Hand nehmen, leicht zu bedienen. Ein weiterer Vorteil solcher Geräte ist, dass sie schwimmfähig und absolut wasserdicht sind. Wer zum ersten Mal zum Segeln nach Italien reist und sein Navi aus Unachtsamkeit in die Adria fallen lässt, braucht nicht zu befürchten, dass das Gerät einen irreparablen Schaden erleidet.

Effiziente Datenauswertung per USB-Schnittstelle

Wenn man zum Segeln nach Italien reist und sich den Kurs von einem Gerät wie dem oben erwähnten Garmin GPS 72H „Handheld“ anzeigen lässt, kann man die gesammelten Daten per USB-Schnittstelle auf den heimischen Rechner oder auf ein anderes Gerät übertragen. Für passionierte Angler und Jäger sind vor allem die astronomischen Daten, die das Gerät während des Einsatzes sammelt, von Interesse. In dem internen Gerätespeicher werden neben sogenannten „Points Of Interest“ (POIs) von optionalen MapSource-Daten auch Informationen zu den Sonnenaufgangs- bzw. -untergangszeiten sowie zu den Gezeiten gespeichert. Wenn man beim Segeln in Italien auf Fischfang gehen möchte, kann man den integrierten Angelkalender nutzen.

Navigieren per App: Eine gute Alternative?

Wenn es zum Segeln nach Italien geht und man über kein modernes GPS-Navi verfügt, bietet sich als Alternative eine Segel-App an. In diesem Bereich gibt es inzwischen eine solche Vielzahl an Anwendungen, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Die Preisspanne reicht von wenigen Rappen bis zu 20 CHF; werbefreie Apps sind ab ca. 7 CHF zu bekommen. Auch kostenlose Segel-Apps sind auf dem Markt erhältlich – diese sind allerdings selten imstande, den Skipper mit allen benötigten Informationen zu versorgen. Wer zum Segeln nach Italien fährt und auf eine App zurückgreifen will, sollte sicherstellen, das sowohl ein Tidenkalender als auch eine Wettervorhersage-Funktion integriert ist. Zu den derzeit beliebtesten Anwendungen gehören „Boat Beacon“, „Windfinder Pro“ und „OruxMaps“.

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